Lauter Schnättra

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Beschreibung

Tipp: Hörbeispiele finden Sie auch beim Beitrag von BR Heimat.

„Eine gemeinsame CD aufnehmen, das wär‘s!“  Diese Idee hatten die Damen des Lauterbacher Dreigesangs vor gut zwei Jahren und die Klarischnättra ließen sich natürlich nicht lange bitten. Prompt wurde das Vorhaben im vergangenen Sommer in die Tat umgesetzt. Die musikalische Leitung übernahm Dr. Robert Erdt, Klarinettist und Arrangeur aus Jettingen. Altbekanntes und Neues, speziell für das Zusammenspiel beider Gruppen, wurden daraufhin gemeinsam entwickelt. Ganz nach dem Motto: „Zwei Frauengruppen – so ein Spaß! Musikalisch ziemlich krass! Schnättrasound ist ein cooler Klang, Stimmen dazu von dem Dreigesang.“

Unter der professionellen Leitung von Toningenieur Jochen Dannwolf wurde an mehreren Tagen im Schillinghaus fleißig aufgenommen. Nach einigen Monaten des Schneidens und Mischens, ist sie nun fertig, die erste gemeinsame CD des Lauterbacher Dreigesangs und der Klarischnättra.

Was die Künstlerinnen in einer zweijährigen Vorbereitungsphase erschaffen haben, kann sich sehen und vor allem hören lassen. Diese CD ist ein kleines Kunstwerk geworden, ein originales, schwäbisches Kulturprodukt. Alte Volkslieder, wie „Alle Vögel sind schon da“ oder „Horch was kommt von draußen rein“ erstrahlen durch neue Arrangements, im Zusammenklang von Gesang und Klarinettenmusik, in neuem Glanz. Humorvolle Lieder im Dialekt, wie z.B. „Gschupfte Nudla“ sowie „Scho wieder isch a Liadle gsonga“ oder „Was denkst denn? lassen den Hörer immer wieder schmunzeln. Dazwischen erklingen bekannte Instrumentalstücke, wie der „Radetzky Marsch“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“. Diese Mischung aus melancholischen, fröhlichen und humorvollen Liedern und Musikstücken macht die CD zu einer abwechslungsreichen und gelungenen Einheit.

Alle Freunde,  Musikliebhaber, Neugierige und Interessierte, die die 9 Musikerinnen live hören wollen, dürfen sich auf eine Präsentation der CD im Herbst freuen. Ein genauer Termin wird zu gegebener Zeit natürlich rechtzeitig bekannt gegeben.

Am Ende noch ein Tipp der Musikerinnen und Sängerinnen gegen den Corona-Blues:
„CD einlegen, Augen zu, und die Seele kommt zur Ruh! Wir wünschen euch nun zum Guten Schluss einen schönen Hörgenuss.“